5 Dinge, die glücklicher machen

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Glücklich sein ist so eine Sache. Manchmal gelingt es uns mehr, und manchmal weniger. Es gibt aber Dinge, die uns das glücklich sein leichter machen. Und wenn wir erst einmal damit angefangen haben, fällt es uns immer leichter, die schönen Seiten im Leben zu sehen und glücklicher zu sein! 🙂

Tipp 1: Lasst nicht alles an euch ran.
Wirklich, das macht euch kaputt. Damit sind nicht nur die Nachrichten gemeint, in denen Tag für Tag nur von überfüllten Booten, brennenden Flüchtlingsheimen und weltweiten Terroranschlägen zu hören ist. Es ist auch wichtig, dass die Probleme von anderen auch die Probleme von anderen bleiben. Das klingt egoistischer, als es eigentlich ist. Beispiel: euer bester Freund ist krank. Klar könnt ihr Mitleid haben, aber macht euch nicht selber krank vor Sorge, das bringt niemandem etwas.

Tipp 2: Tut euch selber Gutes.
Wenn es eurem Körper gut geht, ist es definitiv leichter, glücklich zu sein. Einen Beitrag zum Thema „Ressourcen auffüllen“ findet ihr hier.
Gut tut zum Beispiel eine Stunde Sport, weil ihr danach schon mal das Gefühl habt, etwas getan zu haben. Denkt aber daran, dass eure Gedanken nicht nur noch um die Gesundheit kreisen sollten, das macht nämlich auch nicht besonders viel Spaß.

Tipp 3: Everyday-Challenge
Setzt euch jeden Tag ein Ziel. Das kann etwas ganz einfaches sein. Beispiel: Heute mach ich die Kunstaufgaben, die ich schon die ganze Woche vor mir her schiebe. Wenn ihr hinter diese Aufgabe abends dann einen Haken setzen könnt, werdet ihr defintiv glücklicher einschlafen. Natürlich sind auch langfristige Pläne und Ziele eine gute Art, glücklicher zu werden. Nachdem ich mein Buch fertig geschrieben habe, habe ich richtig gemerkt, wie stolz und glücklich mich das gemacht hat, weil ich seit 2014 auf dieses Ziel hingearbeitet habe.

Tipp 4: WhatsApp-Fallen
In letzter Zeit fällt mir immer mehr auf, wie ich Chatverläufe lese und auf Ausgewogenheit kontrolliere, und ständig checke, ob eine Person online war, ohne mir zu schreiben. Das ist absoluter Schwachsinn! Nichts tut so weh wie der Blick auf die „Zuletzt online“-Anzeige, wenn sie später ist als eure letzte Nachricht. Macht euch nicht mit so etwas kaputt! Ich bin so gerne in WhatsApp, und ein Leben ohne wäre schrecklich, aber trotzdem: vergesst nie, dass WhatsApp nicht euer ganzes Leben ist. Ich war im Sommer letzten Jahres zwei Wochen ohne Handy in Norditalien und habe die Unabhängigkeit sehr genossen. Den Blogpost dazu findet ihr hier.

Tipp 5: Bewusst Momente leben
Ich lebe nach der Theorie, dass uns die guten Momente immer für die schlechten stärken werden. Das wird verstärkt, wenn man die Momente auch wirklich genießt. Dazu gehört, unser Leben und seine guten Seiten nicht als selbstverständlich anzusehen, sondern auch wirklich zu schätzen. Das müssen wir uns immer wieder in Erinnerung rufen.
Noch ein Tipp, um den Tag bewusster zu erleben, ist das Buch „Jeder Tag ein Wunder“ von Raquel J. Palacio. Es beinhaltet Maximen für jeden Tag im Jahr. Wenn man sich die morgens durchliest und dann den Tag durch anwendet, stellt man fest, dass man eine ganz andere Sicht auf alles hat.
Mehr Infos zu diesem Buch findet ihr hier.

Meinen Blogpost zum Thema Erinnerungen festhalten könnt ihr hier nachlesen 😉

Es wird immer Zeiten geben in denen man weniger glücklich ist als in anderen, aber vielleicht helfen diese Tipps euch ja genau so gut wie mir:-)
Schöne Restwoche euch!

Mein Name ist Tabitha Anna und ich bin 22 Jahre alt. Ich komme aus dem Süden von Baden-Württemberg und liebe es, zu lesen, zu schreiben und zu reisen. Seit Oktober 2019 studiere ich deutsche und italienische Sprach- und Literaturwissenschaft in Freiburg im Breisgau.